Fallstudien

Amerikanische Industrie: Stark Manufacturing

Stark Manufacturing ist ein führender Hersteller von Aluminium-, Stahl-, und Kupferrohren und entsprechenden Baugruppen für eine Reihe unterschiedlicher Branchen. Stark Manufacturing ist ein führender Hersteller von Aluminium-, Stahl-, und Kupferrohren und entsprechenden Baugruppen für eine Reihe unterschiedlicher Branchen.
Die Verarbeitungsprozesse bei Stark Manufacturing umfassen Rohrfertigung, Biegen, Löten und die maschinelle Bearbeitung von Einzelelementen, sowie die Erstellung von Baugruppen für Hoch- und Niederdruckanwendungen. Die Verarbeitungsprozesse bei Stark Manufacturing umfassen Rohrfertigung, Biegen, Löten und die maschinelle Bearbeitung von Einzelelementen, sowie die Erstellung von Baugruppen für Hoch- und Niederdruckanwendungen.
Stark Manufacturing entwickelt sich von einem reinen Auftragsfertiger zu einem Zulieferer von Baugruppen. Stark Manufacturing entwickelt sich von einem reinen Auftragsfertiger zu einem Zulieferer von Baugruppen.
Die Firmenzentrale von Stark Manufacturing befindet sich in Russellville, Arkansas, ein weiterer Produktionsstandort ist Paris, Arkansas. Die Firmenzentrale von Stark Manufacturing befindet sich in Russellville, Arkansas, ein weiterer Produktionsstandort ist Paris, Arkansas.
Stark hat eine Strategie entwickelt, die auf die Entwicklung strategischer Partnerschaften mit großen OEM-Unternehmen abzielt. Stark hat eine Strategie entwickelt, die auf die Entwicklung strategischer Partnerschaften mit großen OEM-Unternehmen abzielt.
Stark Manufacturing hat das Stark Business System (SBS) eingeführt, um die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungen in allen Bereichen des Unternehmens zu gewährleisten. Stark Manufacturing hat das Stark Business System (SBS) eingeführt, um die Umsetzung kontinuierlicher Verbesserungen in allen Bereichen des Unternehmens zu gewährleisten.
Stark Manufacturing ist ein führender Hersteller von Aluminium-, Stahl-, und Kupferrohren und entsprechenden Baugruppen für eine Reihe unterschiedlicher Branchen.

    Amerikanische Industrie: Stark Manufacturing

    Als CoBe Capital das Unternehmen von Dover übernahm, verbrannte Stark Manufacturing monatlich eine Viertelmillion Dollar. Es gab Kunden im Überfluss, sowohl OEMs als auch Produzenten für den Aftermarket, aber die zehn wichtigsten Kunden brachten 90% des Umsatzes. Das bisherige Führungsteam, das aus dem Aftermarket-Bereich der Automobilbranche kam, war der Auffassung, dass kleinere Kunden halfen, das Leistungsspektrum zu erweitern und die Kundenbasis zu diversifizieren, doch in der Realität konnten sie diesen Bereich nicht gewinnbringend gestalten. CoBe Capital musste ein Ausbluten verhindern.

    In einem ersten Schritt wurde jeder Kundenaccount einzeln überprüft und alle wenig einträglichen oder sogar belastenden Geschäftsverbindungen eingestellt. CoBe Capital engagierte ein neues Management aus Fachleuten für Produktion und Betriebsführung. Dadurch konnte Stark nun die Organisation auf die richtige Größe bringen, Kosten reduzieren und mit größeren Kunden neu ins Geschäft kommen.

    „Wir haben unsere ehemals personalintensiven Abläufe in technisch ausgefeilte und durchgeplante Prozesse verwandelt, in denen alle Maschinen, unser Fachwissen und unsere Kapazitäten ausgenutzt werden,“ sagt Neal Cohen, Gründer und Managing Director von CoBe Capital.

    Um die nachhaltige Umsetzung einer erstklassigen schlanken Fertigungspraxis zu gewährleisten, holte CoBe Capital Shuja Haque an die Spitze des Unternehmens, einen bewährten Betriebswirt mit Erfahrung bei Pace Industries, Stanley Furniture und Herman Miller. Ein Beispiel für eine der zahlreichen Veränderungen im Unternehmen ist, dass der arbeitsintensive, schrittweise Ablauf der Qualitätskontrolle durch wenige Inspektionen und mit einem Schwerpunkt auf der Endkontrolle ersetzt wurden.

    „Natürlich braucht man auch die Qualität während des Prozesses, aber man braucht sie an der richtigen Stelle. Wir haben hier sehr viel Arbeit eingespart, die nicht wertschöpfend war,“ sagt Shuja Haque, Präsident von Stark Manufacturing.

    Organisatorisch war man so schwach besetzt, dass Stark Manufacturing die vorhandenen Automatisierungsmöglichkeiten nicht einmal voll ausschöpfte. Nach einer Aufwertung des Managements wurden die Facharbeiter in neuen Prozessen geschult, was einen dramatischen Anstieg der Arbeitsproduktivität zur Folge hatte.

    „Sobald wir unsere Fertigung auf Trab gebracht hatten, konnten wir durch Automatisierung auch unsere Mengen vergrößern und mit Selbstvertrauen leistungsfähigere Angebote für das Neugeschäft abgeben,“ sagt Neal Cohen.

    Stark Manufacturing plant nun die Einstellung von Prozessingenieuren, die die Produktion weiter optimieren und die Maschinen mit derselben Belegschaft auslasten können. Die Entwicklung effizienterer Lotgrößen, Produktionsabläufe und Umrüstungen, bei denen das erste gefertigte Teil die Spezifikationen erfüllt, tragen alle zu Kosteneinsparungen bei, während Stark Manufacturing das Portfolio weiter von simplen Fertigungsteilen hin zu Komponenten und Baugruppen verschiebt und die Grundlage für das zukünftige Wachstum dieser Erfolgsgeschichte der amerikanischen Fertigungsbranche legt.


    Über Stark Manufacturing

    Stark Manufacturing ist ein führendes Unternehmen in der Entwicklung, Herstellung und Verarbeitung von Rohr- und Schlauchsystemen, insbesondere für die Automobilindustrie. Die Verarbeitungsmöglichkeiten umfassen Biegen, Löten, Rohrformung, Montage und Anpassung. Stark stellt sowohl im Hoch- oder Niederdruckverfahren her.

    Mehr über das Unternehmen erfahren Sie auf unserer Seite über die von uns betriebenen Unternehmen unter Stark Manufacturing.

    Amerikanische Industrie: Stark Manufacturing
    CoBe Capital half diesem Unternehmung, mit Sitz in Arkansas, die Kosten zu optimieren, neue Kunden zu gewinnen und das Geschäft zu neuem Wachstum zu bringen.

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